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Gurpreet Singh Kalra
Über Gurpreet
Dr. Gurpreet Singh Kalra ist ein erfahrener Fruchtbarkeitsspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung in Gynäkologie und Fruchtbarkeitsbehandlung von Männern und Frauen. Mit großer Leidenschaft unterstützt er Paare und Frauen dabei, ihren Traum von einem eigenen Kind zu verwirklichen. Dabei verbindet er professionelles Fachwissen mit einer herzlichen und einfühlsamen Betreuung seiner Patienten. Sein Ziel ist es, den Patienten optimale Erfahrungen und Ergebnisse zu bieten und gleichzeitig den Schwerpunkt auf die Verbesserung der psychosozialen Gesundheit von Menschen zu legen, die ungewollte Kinderlosigkeit erleben.
Er verfügt über umfangreiche Erfahrungen aus renommierten Fruchtbarkeitseinrichtungen in Großbritannien, wo er mit fortschrittlichen Behandlungsmethoden im Bereich der assistierten Reproduktion und Fruchtbarkeitschirurgie gearbeitet hat. Seit 2025 ist er Teil von Medicus, wo er als Gynäkologe und General Manager bei Medicus Oslo arbeitet und gleichzeitig stellvertretender medizinischer Direktor aller Medicus-Kliniken ist.
Bildung
- Facharzt für Geburtshilfe und Gynäkologie, Norwegen.
- Weiterbildung in Assistierter Fruchtbarkeit und Fruchtbarkeitschirurgie, Bristol, Großbritannien
- Master-Abschluss in Fruchtbarkeit und assistierter Reproduktion von der University of Bristol, Vereinigtes Königreich.
- Master-Abschluss in Health Leadership und Global Health von der Saïd Business School, University of Oxford, Großbritannien.
Verdienste
- Forschungsarbeit an der Universität Oxford zum Thema „Strategien zur Verbesserung des Zugangs zur assistierten Reproduktion für ungewollt kinderlose Menschen in Ländern mit gehobenem mittlerem Einkommen (UMIC) und Ländern mit hohem Einkommen (HIC)“.
- Honorardozent für klinische Medizin an der Universität Bristol, wo er im Masterstudiengang „Assisted Reproductive Technology“ unterrichtet.
Språk
Dr. Kalra spricht fließend NOrsk, EEnglisch, HIndien und Punjabi und kann auch kommunizieren in Sfreundlich, Dbitte und Urdu, was einen guten Dialog mit Patienten unterschiedlicher Sprachherkunft gewährleistet.
